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Haus Scheu
Dies ist das einzige Terrassenhaus, das Loos baute, es gilt als das erste Mitteleuropas. |
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Adolfstorgasse 8
Die Parzelle musste laut Vertrag zwei Jahre nach Kriegsende verbaut sein, damals war das nötige Material jedoch nicht vorhanden, somit wurde mit Baumaterial aus Kriegsruinen gebaut. |
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Bergheidengasse 35
Ursprünglich war die Errichtung eines Zweifamilienhauses geplant, dies wurde jedoch nie verwirklicht. |
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Fleschgasse 8
Hugo Gorge plante dieses Haus für sich und seine Familie, es war der letzte von ihm ausgeführte Bau. |
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Gogolgasse 58
Das Haus verfügt über 206 m2 Wohnfläche, es wurde auf einem nach Norden abfallenden Grundstück errichtet, es verfügt auch über einen zur Straße errichteten Wohnhof. |
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Grobeckergasse 4
Das Haus entstand in Zusammenarbeit zwischen dem Architekten und der Bauherrschaft, Skizzen belegen dies.
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Hagenberggasse 44
Der Bau aus dem Jahre 1912 wurde erneuert, umgebaut und eine zusätzliche Wärmedämmung des Altbaues zur Herabsetzung der Heizkosten ausgeführt. |
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Hansi-Niese-Weg 5
Die originale Einrichung gibt es nicht mehr, die Terrasse wurde verglast. |
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Haus Horner
Wie schon bei dem zwei Jahre früher gebauten Haus Steiner, galten auch hier strenge Bauvorschriften. |
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Haus Michal
Der Baugrund, ein Gartengrund, war ursprünglich in kaiserlichem Besitz. |
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Haus Reitler
Der von den Stadtbaumeistern Moriz und Josef Sturany ausgeführte Umbau im Jahre 1897 ist einerseits durch die Beibehaltung des Grundrisses und andererseits durch die Verlegung der Hauptstiege gekennzeichnet. |
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Haus Rufer
Der Originalzustand im Inneren des Hauses ist durch verschiedene Adaptierungen nur mehr zum Teil erhalten. |
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Haus Steiner
Die Aufgabe Loos`s war es ohne Verletzung der Bauvorschriften ein Maximum an Raum zu gewinnen. |
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Haus Stoessl
Das Haus wurde 1911 für die dreiköpfige Familie des Schriftstellers Otto Stoessl errichtet. |
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Haus Strasser
Durch Burkhardt Rukschcio erfolgte 1991/92 eine orginalgetreue Restaurierung. |
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Haus Weissmann
Heinrich Kulka, ein Schüler von Loos, entwarf dieses Haus zur vollen Zufriedenheit seines Lehrers. 1933 wurde es schließlich für Familie Weissmann gebaut. |
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Hietzinger Hauptstraße 6
Der ursprüngliche Bau stammt aus 1790 und wurde von Josef Plečnik 1902 umgebaut. |
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Himmelhofgasse 10
Der Bauherr, Dirigent Miltiades Caridis hatte als wichtigstes Anliegen, Raum für seinen persönlichen Arbeitsbereich zu erhalten. |
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Himmelhofgasse 34
Komponist György Ligeti und seine Frau Veronika erwarben 1979 das Anwesen, sie ließen es 1979/80 und 1987 durch A. L. Praun umbauen. |
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Hummelgasse 22–24
Das Haus ist auch heute noch im Besitz der Familie Phillipp und zeigt bis auf wenige kleine Änderungen den Originalzustand. |
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Josef-Gangl-Gasse 6
Das Haus greift auf die Nutzung von Sonnenenergie zurück. Hierfür wurde vor dem Eingang, der nach Süden orientiert ist, ein kleiner Teich angelegt, der das Wärmeangebot dank der durch die Strahlen bedingten Reflexion, erhöht. |
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Joseph-Lister-Gasse 22
Das kleine Grundstück stellte eine beachtliche Herausforderung an den Architekten dar. |
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Neblingergasse 9
„Neue Sachlichkeit”- Haus das, rein dem Zwecks des Wohnens dienen soll, ohne jegliche Verspieltheit. |
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Nothartgasse 18
Frau Arlett erinnerte sich noch genau an den Architekten Siegfried C. Drach, welcher auf die sehr konkreten Wünsche der beiden Auftraggeber intensiv eingegangen war. |
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Reischergasse 6
Wichtig für den Bau dieses Hauses war der natürliche Lichteinfall und - nach der Bauvorstellung des Auftrarggebers - die Idee einer „Oase“. |
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Rotenberggasse 20 / Veitingergasse 57
Durch einen eigenen Eingang in die Arzpraxis wurde die Trennung von Wohnung und Arbeitsbereich erzielt. |
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Schweizertalstraße 44
Ursprünglich sollte der alte Bau für den gewachsenen Raumbedarf adaptiert werden, dies scheiterte jedoch an den Bauvorschriften. |
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Sillergasse 25
An der Längsfront stehen in unmittelbarer Nähe Nachbargebäude, dies hat die Außen- und Innengestaltung wesentlich beeinflusst. |
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Streitmanngasse 59
Anfangs war auf dem Grundstück eine Gartenhütte, welche während der Sommermonate als Wohnung diente. |
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Wattmanngasse 18
Ehemals ein ebenerdiges, bäuerliches Anwesen Später folgte der Umbau zu einem bürgerlichen Wohnhaus. |
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Weidlichgasse 15d
Dieses Haus besticht durch seine abgestufte Bauweise, sogar die Rasenflächen sind terrassiert angelegt. |
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Weidlichgasse 17
Das Haus verschwindet förmlich inmitten der Linden, Roland Rainer zog die Bungalowbauweise vor, welche älteren Menschen die Mühe des Stiegensteigens erspart. |
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Wenzgasse 12
Dieses Haus gilt als Lehrbeispiel, die Räume wirken wie zufällig angeordnet, das Mobiliar steht - anders als bei Loos - völlig frei. |
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Winkelbreiten 33
Feine Details wie zarte Dach- und Terrassengesimse oder profilierte Tür- und Fensterrahmungen nehmen dem Haus die Strenge. |
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Winzerstraße 25a
Der Architekt und Möbeldesigner Josef Zotti entwarf dieses Einfamilienhaus für das Ehepaar Hammermann. |
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Wittgensteinstraße 50
Ein gewisser finanzieller Rahmen und der Raumbedarf waren die Bedinungen für den Architekten. Jedes Familienmitglied fertigte Entwürfe an, um auf die Bedürfnisse eines jeden einzelnen einzugehen. |
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Wlassakstraße 94–96
Ein Haus, welches fließend in den Hang übergeht, in Auftrag gegeben von einem Geschwisterpaar mit Familien. |
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Wohnung Dr. Valentin Rosenfeld
Der große, von vier Fenstern erhellte Raum war durch 3 riesige Deckenbalken aus Eiche gegliedert. |