„Schatzhaus Österreich“

Imperiales Gärtnern mit der Initiative „Schatzhaus Österreich“ im Rahmend er „Zitrustage“

Foto: BV Hietzing

„Schatzhaus Österreich“

19.05.2016

Im Rahmen der Zitrustage im Schlosspark Schönbrunn vom 13. bis 16. Mai 2016 hat die Präsidentin des Vereins „Schatzhaus Österreich“ Dr. Eva Klimek auf diese Kulturinitiative aufmerksam gemacht.

1998 zum Zwecke der Förderung des Denkmalschutzgedankens gegründet, startete letztes Jahr das Projekt „Gartenschätze“ in Zusammenarbeit mit den Österreichischen Bundesgärten. Bereits 1350 Stunden freiwilliges Gärtnern konnten gezählt werden. „In unserer schnelllebigen Zeit neigen wir manchmal dazu, die Bedeutung unseres kulturhistorischen Erbes zu vernachlässigen. Umso mehr freut es mich, dass es Initiativen wie „Schatzhaus Österreich“ gibt, die mit ihrem Einsatz das nationale Kulturgut bewahren. Gerade auch im Zusammenhang mit den Absichten des Tiergartens Schönbrunn den botanischen Garten einzugliedern, sind Initiativen, die sich dem Erhalt unserer Kulturgüter verschreiben, besonders wichtig“, so Bezirksvorsteherin Silke Kobald.

„Schatzhaus Österreich“ ist immer auf der Suche nach weiteren helfenden Händen, die für einige Stunden pro Monat Erde bewegen möchten. Einsatzorte in Wien sind der Schlosspark Schönbrunn, der Belvederegarten, der Augarten, der Burggarten und der Volksgarten. Fachwissen ist keine Voraussetzung. Unter Anleitung von Expertinnen und Experten werden gesammelte Tipps und Tricks aus über 300 Jahren Gartenarbeit vermittelt. Interessierte finden auf der Homepage www.schatzhaus-oesterreich.at oder unter der Telefonnummer +43676 728 4539 weitere Auskunft. „Ein großer Dank an all die freiwilligen Helferinnen und Helfer für diese besondere Arbeit“, so Kobald.


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