Bodystreet – unter Strom

Reinhard Pohorec, ein Kunde von Bodystreet Hietzing, berichtet von seinen Trainings-Erfahrungen. Sie werden Augen machen!

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Foto: Bodystreet Hietzing

Bodystreet – unter Strom

08.09.2016

Chelsea, Cindy, Nancy... Er hatte sie alle. Die große Liebe war nicht dabei.

Warum Crossfit Work Outs gerne mit frechen Mädchennamen versehen werden, weiß niemand so genau. Beim Pumpen, Schnaufen und Schwitzen kann jeder seiner Phantasie freien Lauf lassen.

Fakt ist schlichtweg: Fit ist wieder fancy. Geiz ist geil, besonders bei den Fettröllchen. Und die Antwort sind oft gerade einmal zwanzig Minuten.

Eine Erfolgsgeschichte...

In die Jahre gekommene Manager erleben ihren zweiten Trainingsfrühling, urbane Muskelprotze springen vom Nadelstreif in den Jogginganzug, nur um LKW Reifen und Eisenketten durch die Gegend zu wuchten. Die zweifache Mutter bringt sich neu in Form, der Mitzwanziger muss sich im Freundeskreis behaupten.
Ob mit App oder beim gemeinsamen Kraftakt: Calisthenics, Crossfit und andere Power Work Outs locken unzählige Menschen zur Bewegung - egal welchen Alters, Geschlechts oder Gesinnung.

Ein fitter Körper – ebenso wie ein gesunder Geist natürlich – ist des Menschen größtes Kapital und unser aller Zukunftsvorsorge. Auch wenn manch einer seinen Body bis zum Exzess schindet, in einem missverstandenen Anflug von Selbstoptimierungswahn, und lediglich um das perfekte Work Out Selfie in soziale Medien posaunen zu können.

Sozialer Druck und eigene Ambition werden zudem begleitet von logistischen und zeitlichen Herausforderungen. Nicht jeder hat einen Parcours, sauberes Fitnesscenter oder räumliche Möglichkeiten unmittelbar zur Verfügung. Und dass der gehetzte Alltag heute weniger Zeit denn je für Privatspielereien wie Fitness übrig lässt, steht außer Zweifel.

Reinhard Pohorec und Hietzing gehören zusammen. Born and Raised in Lainz gilt der 27 Jährige Jungunternehmer heute als einer der international höchst geschätzten und dekorierten Sensoriker, Spirituosenexperten, Berater und Speaker. Seine Aufträge führen ihn um die ganze Welte, für Consulting und Bar Projekte verbringt er wohl ebenso viel Zeit im Flugzeug wie im Office in Wien 13. Dabei bewahrt und schätzt Pohorec stets seine starke Verwurzelung und den herzliche Bezug zum Ursprung, das persönliche und lokale Umfeld. Und dass Zeit im 21. Jahrhundert ein wertvolles Gut ist, weiß er aus erster Hand.

Seit der Standort Eröffnung trainiert Reinhard wöchentlich bei Body Street Wien Hietzing. Als Mitglied der ersten Stunde begleitet er das Studio in der Fasangartengasse quasi von Geburt an. Seine eigene Company „Reinhard Pohorec – spirits journey“ übrigens gründete er fast zur selben Zeit.

„Warum ständig trainieren, wenn 20 Minuten locker reichen“, lautet das Leitmotiv von Body Street. Gerade für den dichtgepackten Kalender ist das EMS Training daher eine optimale Wahl.

„Ganz ehrlich: wie jeder andere auch, war ich zu Beginn skeptisch. Es gibt Unmengen von Pseudo-Wundermitteln, Bauch-Wegrüttel-Gürteln und leeres Marketing Blabla der Fitness Branche. Das einzige was hilft, sind Einsatz, Wille und harte Arbeit“, konstatiert der Sensoriker.

Natürlich klingt es verlockend eine Pille zu schlucken, zehn Minuten herumzuspringen und nach vier Wochen den Traumbody zu haben. Wenn es doch nur so einfach ginge...
Nach intensiver Recherche sowie dem persönlichen Erstgespräch und Probetraining war für den Jungunternehmer klar, dass Body Street fernab von leeren Worthülsen und Lockangeboten funktioniert.

„Ab dem ersten Kontakt hatte ich einen zutiefst positiven Eindruck vom Studio, den Trainern, dem Gesamt Package. Fast zwei Jahre später bin ich begeisterter denn je und absolviere wöchentlich mein Work Out.“

Pohorec´ Arbeit ist gespickt mit täglichen Belastungen, ob am Tresen, durch psychisch und physischen Stress, oder eingepfercht zwischen zwei Flugzeugreihen und hinterm Laptop. Umso essentieller sind Balance, Ausgleich und die persönliche Fitness.

„Das EMS-Training spricht meinen ganzen Körper an, kontrahiert tief liegende Muskelpartien und unterstützt insbesondere meinen viel beanspruchten Rückenbereich. Die Gelenke werden nicht durch hohe Gewichte über Gebühr beansprucht, elektrische Stimulationen schaffen die Intensität beim Work Out. Dadurch kann ich zeitsparend und sehr effizient Gutes für meinen Körper tun.“

Der Genussmensch plädiert für eine realistische Selbsteinschätzung, und erklärt, dass man sich nicht von einer Trainingsmethode alleine Wunderdinge erhoffen solle. „Ich kann nicht vom EMS Training zum Schweinsbraten fahren und erwarten, dass zwanzig Minuten mein Leben verändern. Body Street kombiniere ich mit Jogging, Rudern oder Schwimmen, wie immer es mein Zeitplan zulässt, auch On-the-Road.“
Selbstverständlich spielt auch die Ernährung eine fundamentale Rolle in der Gleichung, allerdings ohne Dogmen und ständigen Verzicht. „Diäten und krampfhafte Selbstkasteiung halt ich für wenig sinnvoll – mein Leben, mein Beruf, meine Berufung sind allesamt geprägt von Genießen, Sinneserlebnissen und einem Bewusstsein für die schönen Dinge des Lebens. Wer sich in Maßen Dinge gönnen kann, lebt doch letztlich viel befreiter, glücklicher und – ich bin überzeugt – auch gesünder.“

Body Street Wien Hietzing und Reinhard Pohorec sind junge Unternehmungen, die den Bezirk bereichern. Zwei Erfolgsgeschichten, jeweils auf Ihre ganz persönliche Art und Weise. Doch gerade wenn gute Dinge zueinander finden, kann außergewöhnliches entstehen. Im Bezirk und weit über die Grenzen hinaus.

zum Portrait von Bodystreet Hietzing


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