Drei Wanderungen durch den Lainzer Tiergarten

Ob kurzer Familienausflug oder ganztägige Wanderung: wir zeigen Ihnen drei Möglichkeiten, den Lainzer Tiergarten zu erkunden.

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Drei Wanderungen durch den Lainzer Tiergarten

06.10.2008

Die Übersichtskarte sowie die Öffnungszeiten des Lainzer Tiergartens und die Möglichkeiten die Eingangstore mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, finden Sie in unserer Übersicht.


Die kleine Familienrunde

Dieser Spaziergang beginnt und endet am "Nikolaitor". Dort beginnt die Route mit einem recht steilen Aufstieg, der aber auch für kleine Kinder kein Problem ist. Zuerst geht man bis zum "Johannser Kogel", wo es 400 Jahre alte Eichen zu bestaunen gibt. Dann geht es weiter Richtung "Rohrhaus", wo eine kleine Pause eingelegt werden kann. Vom "Rohrhaus" geht es weiter Richtung "Wiener Blick", wo einen hervorragenden Ausblick auf die Stadt hat. Beim "Wiener Blick" gibt es auch eine große Lagerwiese. Von dort geht man wieder Richtung Nikolaitor. Diese kindertaugliche Runde dauert etwa zwei Stunden.

Halbtagesausflug

Begonnen wird am "Sankt Veiter Tor". Von dort geht man Richtung "Hermesvilla" und weiter Richtung "Rohrhaus", ein längerer und manchmal steiler Anstieg. Dort kann eine Pause eingelegt werden und es geht weiter Richtung "Wiener Blick". Dann kann man wieder zurück zum "Sankt Veiter Tor" gehen (der kürzere Weg) oder weiter zum "Nikolaitor".

Der Tagesausflug

Wer den ganzen Tag wandern möchte, kann die große Tour durch den Lainzer Tiergarten gehen. Diese Wanderung läuft an den meisten Sehenswürdigkeiten vorbei. Beim "Lainzer Tor" wird gestartet. Beim "Hohenauer Teich" befindet sich ein großer Kinderspielplatz, eine Liegewiese sowie ein Tiergehege. In diesem Gehege leben Auerochsen, die bereits 1627 ausgerottet wurden und im Lainzer Tiergarten ab 1928 aus urtümlichen Rinderrassen rückgezüchtet wurden. Vom "Hohenauer Teich" geht es weiter Richtung "Hermesvilla", von dort aus zum "Rohrhaus". Vom "Rohrhaus" spaziert man weiter zur "Hubertuswarte". Nachdem die Besucher in der Warte eine schmale Wendeltreppe erklommen haben, können sie einen herrlichen Blick über ganz Wien und den Wienerwald und bei besonders guter Fernsicht sogar bis zum Ötscher geniessen. Die "Hubertuswarte" hat immer geöffnet, der Eintritt ist natürlich kostenlos. Von dort aus geht es weiter zum letzten Ziel der Wanderung, dem "Hirschgstemm", der zweiten bekannten Jausenstation im Lainzer Tiergarten. Vom "Hirschgstemm" kann entweder Richtung "Johannser Kogel" (und später zum Ausgang "Nikolaitor" oder "Pulverstampftor") aufgebrochen werden oder der Weg zurück zum "Lainzer Tor" oder zum "Gütenbachtor" gegangen werden.


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