Regionalforum Hietzing #onlocation bei „Streetwork Hietzing“

Bezirksvorsteherin Silke Kobald (3. von links), Elisabeth Dworzak-Jungherr (4. von links), Christain Rainer, Bezirksrätin Lore Brandlberger (1. von rechts), Bezirksräte Harald Mader (1. von links) und Marcel Höckner (2. von links). Stehend: Günther Schrödl, Grätzlpolizist Lainz und Speising (links) und Wolfgang Wind, Grätzlpolizist Ober Sankt Veit (rechts)

Foto: BV

Regionalforum Hietzing #onlocation bei „Streetwork Hietzing“

17.05.2019

Montag, 13. Mai waren die Mitglieder des Regionalforums Hietzing in die Räumlichkeiten von „Streetwork Hietzing“ eingeladen, um sich ein Bild von der Jugendsozialarbeit im Bezirk machen zu können.

Das Regionalforum Hietzing findet viermal jährlich statt und dient zum Informationsaustausch der mit Kinder- und Jugendarbeit befassten Organisationen und Vereine in Hietzing. Die neue Leiterin, Elisabeth Dworzak-Jungherr, selbst diplomierte Sozialarbeiterin, möchte durch die Abhaltung der Treffen an den verschiedensten Vereinsstandorten den Austausch der Stellen und das Bewusstsein für Problemlagen schärfen. Seit Dezember 2018 hat Elisabeth Dworzak-Jungherr die Geschäftsführung des Wiener Familienbundes inne.

Oftmals dominiert die Vorstellung, Hietzing sei ein Nobelbezirk, der von den Alltagsproblemen anderer Bezirke und sozial prekären Situationen kaum etwas mitbekommt. Die Statistik bestätigt eine niedrige Kriminalitätsrate, ein hohes Bildungsniveau und oftmals ein überdurchschnittliches Einkommen, das ist aber nur ein Teil des Bildes, „Die Bezirksbevölkerung ist bunt gemischt, quasi ein Dorf in der Stadt. Man findet zwar schnell Unterstützung, wenn man diese sucht, aber gerade im Bereich der Jugendarbeit ist es oft schwierig überhaupt Kontakt herzustellen. Seit 2016 hat Christian Reiner die Teamleitung von Streetwork Hietzing übernommen, die von Ihm durchgeführte Neuorganisation hat zu mehr Kontakten mit Jugendlichen und einer stärkeren Präsenz im ganzen Bezirk geführt“, zeigt sich Bezirksvorsteherin Silke Kobald vom positiven Effekt der Jugendsozialarbeit überzeugt.

Bereits seit 2003 ist „Streetwork Hietzing“ tätig und wird aus Mitteln des Bezirkes finanziert. Jugendlichen wird somit ein Ansprechpartner geboten, der vorurteilsfrei im Sinne der Jugendlichen argumentiert und diese auch bei Behördengängen unterstützt. Die Mediation bei Konflikten im öffentlichen Raum, beispielsweise an Sport- und Spielplätzen oder in Parks, trägt zum hohen Sicherheitsgefühl in Hietzing bei.

http://www.rdk-wien.at/kontakt-7/

Offener Betrieb

Sommer: Dienstags 17-20 Uhr
Winter: Dienstags und Donnerstags 17-20 Uhr


Speisinger Straße 19, 1130 Wien


Haus und Heim

15
Schlosserei Barbara Zauchinger

Der Familienbetrieb blickt auf eine lange Tradition zurück.

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