Die richtige Mahd und a g'scheide Schneid

Wolfgang Khutter, Silke Kobald gemeinsam mit engagierten Bürgern aus Hietzing & Mitarbeitern der MA22 nach dem auftürmen eines Heumanderls auf der Naturwiese

Foto: BV Hietzing

Die richtige Mahd und a g'scheide Schneid

21.10.2019

Mitmach-Pflege der Naturwiese Adolfstorgasse mit Bezirksvorsteherin Mag. Silke Kobald

Wien, Hietzing „Ich gebe zu, eine Sense hatte ich seit meiner Jugend nicht mehr in der Hand, aber damit ist es wie beim Radfahren, ein paar Schwünge und es geht wieder gut von der Hand“, zeigt sich Bezirksvorsteherin Silke Kobald amüsiert, als Ihr Können von den Fachleuten gewürdigt wird.

Um die Artenvielfalt erhalten zu können, müssen auch die Naturwiesen regelmäßig gepflegt werden. Meist kommt hierbei modernes Gerät zum Einsatz, Lärm- und Abgasbelastung inklusive. Im Rahmen des Projektes „City Nature“ der „Interreg Slovakia-Austria“, das auch seitens des Regionalfonds der Europäischen Union gefördert wird, wurde durch die MA22/ Umweltschutz der Stadt Wien zur gemeinsamen Pflege der Naturwiese in der Adolfstorgasse eingeladen – Einschulung und Nachhilfe im Umgang mit Sicheln und Sensen inklusive.

„Damit die Naturwiese nicht von Büschen verdrängt wird, muss man sich wie auf den Almen regelmäßig darum kümmern. Die Artenvielfalt in Hietzing ist mir enorm wichtig, immerhin möchten wir auch in einigen Jahrzehnten noch von einem vorbeifliegenden Hirschkäfer im Garten überrascht werden“, erläutert BV Kobald die Notwendigkeit des regelmäßigen Schnittes der Naturwiesen, denn „diese sind ein wichtiger Lebensraum für Kleintiere und Insekten, die für den Erhalt unserer Naherholungsgebiete unverzichtbar sind.“


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