Ausweitung der Car-Sharing Bediengebiete gefordert!

Evi Pohl-Iser, Nina Pavek-Täubler, Anita Stadlmann und Elisabeth Muth (alle ÖVP) fordern eine Erweiterung des Bediengebietes für Carsharing-Angebote in Hietzing für Ober Sankt Veit.

Foto: BV Hietzing

Ausweitung der Car-Sharing Bediengebiete gefordert!

11.08.2021

„Carsharing Angebote sind vor allem für jene, die nur ab und zu ein Auto brauchen, eine gute Alternative! Problematisch ist, dass vor allem in den Außenbezirken große Bereiche nicht Teil des Geschäftsgebietes sind“, resümiert Bezirksrätin Elisabeth Muth die Anrainerwünsche aus Ober Sankt Veit und Lainz.

In einem gemeinsamen Antrag fordern die Hietzinger Bezirksrätin Elisabeth Muth und ihre Bezirksrats-Kolleginnen die Ausweitung des Geschäftsgebietes bis an die Randzonen des Bezirks.

„Carsharing Angebote leisten einen wichtigen Beitrag, damit vor allem Jüngere, die sich kein Auto leisten können oder bewusst darauf verzichten Einkaufs- oder Transportfahrten wahrnehmen können“, betont Bezirksrätin Anita Stadlmann die Bedeutung für die individuelle Mobilität.

„Der öffentliche Nahverkehr ist das Rückgrat für die Fortbewegung im Wiener Stadtgebiet. Wenn es abends um den Weg nach Hause geht, ist es mir aber persönlich auch lieber, wenn sich meine Tochter und Ihre Freundinnen ein Share Now oder Car2Go nehmen um rascher daheim zu sein!“, bekräftigt Bezirksrätin Evi Pohl-Iser die Notwendigkeit, eine Ausweitung der Carsharing Bediengebiete seitens der Stadt Wien intensiver zu betreiben.

Seitens der Stadt Wien und der Bezirke werden Carsharing-Angebote durch spezifisch ausgewiesene Carsharing-Parkplätze erleichtert. Carsharing-Anbieter nutzen maßgeschneiderte Angebote der Stadt Wien, um anfallende Parkgebühren pauschal zu verrechnen und sind darüber hinaus von der maximalen Abstelldauer von zwei Stunden ausgenommen.

„Für dieses Entgegenkommen kann man im Sinne einer zukunftstauglichen, gemeinschaftlichen Nutzung von Carsharing Angeboten als Gegenleistung eine Abdeckung des gesamten Stadtgebietes einfordern, deshalb richten wir dieses Anliegen in Form eines Antrags an die Stadtregierung, damit wir hoffentlich bald gemeinsam Verbesserungen erzielen können“, so Antragstellerin Bezirksrätin Elisabeth Muth abschließend.

Der Antrag wurde in der Bezirskvertretungssitzung am 28. Juni einstimmig angenommen.


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