Bäderspaß in Hietzing

Foto: wien.gv.at
Ob Hietzinger Bad oder Schönbrunner Bad - unterschiedlicher können Bäder garnicht sein. Hier ein Vergleich!
Sommer, Sonne, Wasserspaß: wenn die Sonne herunterbrennt wünscht man sich nichts sehnlicher, als ins kühle Wasser zu springen.
In Hietzing gibt es zwei öffentliche Freibäder: das Hietzinger Bad und das Schönbrunner Bad. Es ist ein guter Zeitpunkt, beide zu vergleichen.
Das Hietzinger Bad
Die Legende aus der Kindheit: Dieses Bad liegt direkt an der Grenze zum 12. Bezirk und ist ein Bad der Stadt Wien. Das erkennt man direkt bei der Eintrittskassa: die Preise sind niedrig- Kinder bis 6 Jahre zahlen nichts, Erwachsene für eine Tageskarte 4,70 Euro. Nachmittagskarten werden genauso angeboten wie Familienkarten (1 Erw. + 1 Kind um 5,80). Das Bad ist ein klassisches städtisches Freibad. Kennt man eines, kennt man eigentlich alle. Das bedeutet: volles Haus. Auf der Liegewiese ist die Hölle los und die Suche nach einem Platzerl für das eigene Handtuch kann mitunter schwierig werden. Wer seine Ruhe haben will, ist hier definitiv fehl am Platz: Kinder und Jugendliche toben herum, der allgemeine Lärmpegel ist laut und auch das Pfeiferl des Badewaschels ist im Dauereinsatz. Die große Wasserrutsche ist natürlich stark frequentiert, ein Beachvolleyballplatz ist genauso vorhanden wie Spiel- und Turnplätze und ein Freiluft-Schach. Die abgetrennten Sonnenbäder sind die einzigen Platzerln, wo es etwas ruhiger ist.
Die Kantine bietet Klassiker wie Pommes Frites und Schnitzelsemmel - den Besuchern gefällts, die Schlange ist meist nicht endend wollend. Eine Wartezeit von 15-20 Minuten ist hier nichts Außergewöhnliches. Sitzplätze gibts im ersten Stock beim Hallenbad (die sind am einem heißen Sommertag übrigens auch voll) und bieten einen entspannten Blick über das hektische Treiben.
Schönbrunner Bad



